Freitag, 30. September 2011

Geldgeschenke...

... sind manchmal gar nicht so einfach zu verpacken.

Vor allem, wenn sie einen Mann betreffen.

Für einen Bekannten habe ich diese Karte gemacht:


In der Innenseite ist eine Tasche, in der man das Geld (Konzertkarten...) 
 hineinstecken kann.






Dazu gab´s dann noch eine handgeschöpfte Schokolade so verpackt.



Für alle, die heute Geburtstag haben ein HAPPY BIRTHDAY ;-)

Eure




Mittwoch, 28. September 2011

genäht, gehäkelt, gestempelt

Heute gibt es mal keinen Essenspost. In der letzten Zeit habe ich mich mehr in der Küche aufgehalten anstatt zu stempeln, nähen, häkeln...

Ich habe mir schon überlegt, meinen Blog als Küchenblog zu verändern:-),
doch heute kann ich euch endlich mal wieder was kreatives  zeigen.

Was genähtes, gehäkeltes und gestempeltes. Ja, alles auf einmal.
Sogar noch auf einem Werk.
Hier könnt ihr eine kleine schwarz/weiß Vorschau sehen:



O.k., ich zeig´s euch in Farbe;-)









genäht: eine 40 x 40 cm Stoffserviette in klassisch weiß

gehäkelt: eine graue Borte

gestempelt: in jedes Eck der Serviette ein Herzerl

Stoffservietten benutzt man eigentlich viel zu selten. Meist zweckentfremde ich sie als kleines Mitteldeckchen auf den Tisch oder zur Deko.

Mal sehen, wieviele ich von diesen hübschen, aber doch sehr zeitaufwendigen Servietten noch machen werde, bis ich sie auf dem Esstisch einsetzen kann.
Sonst bleibt es doch ein kleines Mitteldeckchen;-))
Ich halte euch auf dem Laufenden;-)

Eure



Montag, 26. September 2011

all about Schüttelbrot:-)

Aufgrund der Nachfragen hier ein Aufklärungspost bzgl. des leckeren Schüttelbrots.

Also, Mädels. Schüttelbrot ist eine Südtiorler Spezialität.

Es ist ein ziemlich hartes Brot, so flach wie ein Fladen und wird zu Speck und Käse gegessen.

Gerne wird es auch mich Fenchel, Kümmel und/oder Anis gewürzt. Da der Teig beim zubereiten sehr klebrig ist, muß er geschüttelt werden. Daher der Name.

In meinem Südtiroler Backbuch habe ich auch ein Rezept gefunden.
Selbst habe ich es aber noch nie gemacht.
Da es sich lange hält, bringen wir es immer aus Südtirol mit;-)

Schüttelbrot

Zutaten: 100 g Roggenvollkornmehl
250 g Roggenmehl
250 g Weizenmehl
30 g Hefe          
1/4 l lauwarmes Wasser
1/4 l Buttermilch (wußte ich gar nicht)
4 EL Öl
1 Ei
1 TL Zucker, 1 TL Brotklee, 3 TL Kümmel
1/2 EL Salz
1 Ei zum bestreichen
Kleie fürs Backblech
Backzeit ca. 5-10 Minuten

Das vermischte Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Hefe hineinbröckeln, mit Zucker und Wasser auflösen und in die Mehlvertiefung einrühren. Das Salz auf den Mehlrand streuen, die übrigen Zutaten beifügen und mit der Buttermilch zu einem nicht zu festen Teig schlagen. Den Teig mit Mehl bestäuben und zugedeckt an einem warmen Ort 25 Minuten gehen lassen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal kurz durcharbeiten, in nicht zu große Stücke teilen, rund wirken, mit Mehl bestäuben und zu ca.
5 mm hohe Fladen ausrollen (eigentlich nicht ausrollen, sondern schütteln!) , die man auf das mit Kleie bestreute Blech legt, mit Ei bestreicht und mit einer Gabel mehrmals einsticht. Diese Fladen nochmals 15 Minuten gehen lassen und im vorgeheizten Ofen bei 210 Grad 5 - 10 Minuten backen. Nach dem Backen zum trocknen auslegen.

(Rezept aus dem Buch: Brot aus Südtirol von Richard Ploner und Christoph Mayr)
Ein tolles Backbuch mit sehr leckeren Brotspezialitäten

Schaut mal. Ich habe hier noch ein Video gefunden


Viel Spaß beim anschauen.


Südtirol trifft Bayern oder trifft Bayern Südtirol?

Was war das wieder für ein schönes Wochenende.

Der Freitag begann schon mit einem  Frühstücksbesuch von einer ganz lieben Bekannten.

Da bei uns ja gerade die Wies´n ist  - das erklärt auch das traumhafte Septemberwetter:-)) - hat Angelika Brezn-Herzerl zum Frühstück mitgebracht.




Mit einer HerzerlBrez´n beginnt doch der Morgen gleich viel besser. Er begann auch wunderbar, gell Angelika?!

Auch am Samstag stand Besuch ins Haus.

Schon lange wollten die Männer im Herbst mal Maroni grillen. Da sich das Wetter ja momentan geradezu anbietet und ich auch schon die ersten Esskastanien gesichtet habe, machten wir (mal wieder) ganz spontan einen Südtiroler Abend.



Schaut mal wie groß die sind.

Die Maronis haben wir eingeschnitten....






und am offenen Grillfeuer in einer Löcherpfanne gebraten. Mmmmhhh, roch das lecker....
(Es roch nicht nur lecker - es schmeckte auch so!)

Dazu gab´es Südiroler Kaas und natürlich Schüttelbrot.




Von den leckeren Kaas- und Speckknödeln berichte ich euch jetzt mal lieber nicht:-)))))

Viel zu schnell ging mal wieder das Wochenende vorbei.
Heute ist mein großer schon auf den Weg ins Nachbarland. 

Ich wünsche ihm gaaaanz viel Spaß in der Chorwoche.
Wie schade, daß auch dort (gleich) zwei Leistungstests geschrieben werden müssen.

So ist das halt bei uns in Bayern;-)

Mal schau´n, was ich so alles diese Woche derreißen werd´:-))
(ich glaub es steht GROSSPUTZ ins Haus)

Euch allen wünsche ich eine schöne sonnige Septemberwoche,


Freitag, 23. September 2011

Herbstbeginn

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich von den Zweigen nur,
Was von dem milden Strahl der Sonne fällt.

Christian Friedrich Hebbel







Heute ist Herbstbeginn. Mit meinem step by step - Rezept:-) möchte ich euch heute auf die wunderschöne Herbstzeit einstimmen.

Diesesmal ist es mal wieder ein Rezept, daß ich des öfteren selber mache,
d.h. 100 % Gelinggarantie:-))

Birnenstrudel

dazu braucht ihr:

 3 große Birnen, Pinienkerne, Zucker und Zimt, Blätterteig (aus der Kühltheke) und wer mag Rosinen (die würde ich aber über Nacht in Rum einlegen)


      Birnen schälen

                         
und in kleine Würfel schneiden.



Pinienkerne fettfrei anrösten  und abkühlen lassen.


1-2 Teelöffel Zimt-Zucker über die Birnen streuen 



und die abgekühlten Pinienkerne dazu geben.


Blätterteig ausbreiten und aus einem Streifen Birnen ausstechen.


Den restlichen Blätterteig noch etwas ausrollen



und mit dem Birnen-Zimt-Gemisch füllen.


Die Längsseite des Teigs zur Häfte einschlagen


und die andere Hälfte darüberklappen.

Die Enden schließen.



Den Strudel mit den ausgestochenen Birnen schmücken



und bei 200 Grad Ober/Unterhitze im vorgeheizten Ofen 20 - 30 Minuten backen.



Aus den Rest des ausgestochenen Teigs habe ich mir noch ein Probestück gebacken.

Einfach köstlich!




So kann man sich die Herbsttage auch ein wenig versüßen :-))



Donnerstag, 22. September 2011

Flower Power

Heute, am letzten Sommertag, gibt es nochmal Flower Power zu sehen.





Man bemerke den Wies´n Button (unten links) :-)

An die Rückseite der  Buttons kommt noch eine Anstecknadel;-)

Wenn man erst einmal anfängt, kommt man richtig ins Blümchen-Fieber.

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... und schon geht´s weiter mit den Blumen.

Diese Dahlien haben mich gestern so angelacht,
daß sie kurz darauf in meiner Vase standen:-)








 Ich finde sie einfach traumhaft schön, obwohl ich ja gar nicht der große Dahlien-Fan bin.....

......und daher habe ich auch gar keine in meinem Garten. Sollte sich das ändern?

Ich mach mir darüber mal Gedanken:-)))

grübel....grübel....grübel......




Mittwoch, 21. September 2011

Einfach mal ganz spontan...

Der Alltag hat einen wieder.

Es geht einfach immer viel zu schnell. Die Schule beginnt - Hefte und Material kaufen - die ersten Nachmittagsaktivitäten haben auch schon wieder begonnen - lernen - nächste Woche stehen die ersten zwei Leistungsstests an - Koffer packen für die Klassenfahrt......

Gerade dann ist es besonders schön, wenn eine spontane Einladung kommt und man sich einfach den Nachmittag freischaufelt.

Schnell ein Salat gemacht, Grillgut gekauft und los geht´s.


Nette Leute treffen, ratschen, im Deckchair chillen, Marshmallows grillen.....

ein Nachmittag, den es im Alltag viel zu selten gibt......




.... und den man sich viel öfters gönnen sollte.

Eine schöne Woche,


Freitag, 16. September 2011

Rezept Zwetschgenknödel

Nachdem so viele nach dem Rezept der Zwetschgenknödel nachgefragten, habe ich es euch endlich aufgeschrieben.

Ich wußte ja gar nicht, daß wir hier so viele Knödelliebhaber haben:-))

Die Mengenangaben konnte ich euch leider nicht genau geben, da meine Schwiegermutter nicht nach Rezept kocht.

Dennoch habe ich mich bemüht und wünsche euch allen einen guten Appetit.


Viel Spaß beim nachkochen!