Montag, 22. Juni 2015

Gelb wie Zitrone ...

... ist eine neue Aktion, die Nicole von Niwibo ins Leben gerufen hat.

Eine schöne Idee, denn GELB verbreitet gute Laune, ist Sommer pur und auch noch die Trendfarbe in der Sommermode.

Wie passend, daß ich erst vor kurzem ein leckeres Nudelgericht mit Zitrone zubereitet habe. Sehr, sehr lecker wenn der Tag eigentlich zu heiß für ein warmes Essen ist ;-)
(wovon man ja im Moment nicht sprechen kann).

Doch ich gebe die Hoffnung nicht auf und möchte euch trotzdem das Rezept verraten.


Zutaten für 2-4 Personen:

Für die Pasta: 250 g Weizenmehl, 3 Eier, 1 EL Olivenöl, Salz

Fürs Finish: 1 Handvoll glatte Petersilienblätter, 1/2 Zitrone, 2 EL bestes Olivenöl, 2 EL Parmesan, grob gerieben, grob gemahlener schwarzer Pfeffer.

1. Aus Mehl, Eiern, Öl und 1/2 TL Salz einen glatten Teig kneten. Diesen in 2 Kugeln teilen und zugedeckt 30 Minuten ruhen lassen. Petersilie waschen und trochenschütteln, dann grob hacken.
2. In einen großen Topf reichlich Salzwasser aufkochen. Den Teig mit der Nudelmaschine oder einem Teigroller zu langen, etwa 10 cm breiten Bändern ausrollen. Diese längs teilen und unter Rühren in 1-2 Minuten garen. Das Nudelsieb in eine Schüssel stellen und die Nudeln dort hinein abgießen - so wird die Schüssel aufgewärmt. Super Tipp!

 3. Wasser abgießen. Nudeln abgetropft in die Schüssel geben. Zitrone darüber auspressen. Öl, Petersilie, Parmesan und Pfeffer zugeben. Die Nudeln mit Löffel und Gabeln grob zerrupfen und dabei alles vermischen. Gleich servieren.

Natürlich habe ich die Nudeln auch selbst gemacht (lecker, lecker...) doch wenn´s mal schnell gehen muss schmeckt das Gericht bestimmt auch genauso gut mit gekauften Bandnudeln.

Gefunden habe ich das sommerliche, zitronige Rezept in disem Buch:



Wollt ihr noch weitere zitronige Ideen sehen?

Dann schaut doch einfach bei Nicole vorbei. Es haben sich schon einige bei ihrer Aktion eingetragen.

Eure




Montag, 15. Juni 2015

Blaubeeren




Mit einem Buch fing alles an. 

Zu meinem Geburtstag wünschte ich mir "Der Sommer der Blaubeeren".


Ein Roman von Mary Simses, der im letzten Jahr bei uns auf den Markt kam.
Es erschien mir als wunderbare Sommerlektüre - nichts aufregend anspruchsvolles, einfach was schönes zum lesen.

Doch der Sommer der Blaubeeren ging weiter - nämlich mit einem Kochbuch.
Ein Buch, das nach einem Aufruf "Schicken Sie uns Ihr Blaubeer-Lieblingsrezept" entstanden ist.

Ein Rezept davon möchte ich euch heute vorstellen:
Zutaten für den Mürbeteig:
200 g Mehl
1 Msp. Backpulver
70 g Puderzucker
1 Päckchen Vanillezucker
Schalenabrieb von 1/2 Bio Zitrone
1 Msp. Salz
1 Eigelb, zimmerwarm
120 g kalte Butter

Für die Creme:
10 Blatt weiße Gelatine
250 ml Milch
3 EL getrocknete Lavendelblüten VORSICHT!!  Bei mir war das viel zu viel und die Lavendelmilch wurde bitter. So habe ich nur 1 TL Lavendelblüten verwendet.
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
Schalenabrieb von 1 Bio-Zitrone
4 Eigelb Größe M
500 g Sahne
500 g Quark
250 g geputzte Blaubeeren 
Puderzucker

1. Mehl und Backpulver auf die Arbeitsfläche sieben. Den gesiebten Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und Salz über dem Mehl verteilen und leicht mischen. In die Mitte eine Vertiefung drücken und das Eigelb hineingeben. Die Butter in Flocken darüber geben und alles rasch zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig in Klarsichtfolie umwickelt 
2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
2. Den Backofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Das Blech mit Backpapier belegen. Den Teig halbieren und jeweils rund mit einem Durchmesser von 26 cm ausrollen. Die Böden nacheinander auf der mittleren Schiene des Backofens ca. 8-10 Minuten backen, je nach gewünschter Bräune. Einen Boden noch heiß in 14 gleich große Stücke schneiden. Beide Böden abkühlen lassen.
3. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Hälfte der Milch mit den Lavendelblüten aufkochen und etwa 5-7 Minuten ziehen lassen (ich habe die Milch nicht so lange ziehen lassen, damit sie nicht bitter wird - höchstens 4 Minuten). Den Sud abseihen und auffangen.
4. Die restliche Milch mit Zucker, Vanillezucker, Salz, Zitronenschale, Eigelben und Lavendelsud unter ständigem Rühren aufkochen, vom Herd nehmen und die gut ausgedrückte Gelatine in der Milchmischung auflösen, dann kühl stellen. Den Rand der Springform mit Backpapier auskleiden. Den ungeteilten Boden in die Springform legen. Die Sahne steif schlagen, mit dem Quark glatt rühren. Wenn die Milchmischung zu erstarren beginnt (so lange habe ich nicht gewartet - nicht das es Klümpchen gibt), wird sie mit den Blaubeeren unter die Sahne-Quark-Mischung gerührt. Die Quarkcreme auf den Tortenboden geben und glatt streichen. Im Kühlschrank mind. 3 Stunden fest werden lassen.
5. Die Torte aus der Form lösen und mit einem Tortenteiler 14 Stücke markieren. Auf jedes Stück ein Teil des geschnittenen Tortenbodens legen. Die Torte mit Puderzucker bestäubt servieren.



Ich gebe zu, daß die Torte etwas aufwendig ist. Doch mit ein wenig Änderungen war sie einfach ein Gedicht und eine gute Alternative zu den klassischen Blaubeermuffins, dessen Rezept auf der Deckblattrückseite im Roman " Der Sommer der Blaubeeren " zu finden ist.
Nette Idee, oder?
Also lasst euch von den Blaubeeren verführen. Als Lektüre, Kochbuch, Frucht, Schokolade, Marmelade, Eis, Gummibärchen, Tee.....und was es sonst noch alles gibt.

Viel Spaß dabei!

Eure 

Donnerstag, 11. Juni 2015

Lauter schöne Dinge...

Also ich muss schon zugeben, dass ich so ein kleiner Glüxxpilz bin.

Ab und zu mache ich mal bei Gewinnspielen mit und öfters hat es auch schon geklappt.
In diesem Jahr wollte mein Großer unbedingt zu Video Games Live. Tatsächlich fand ich ein Gewinnspiel - ich machte mit und stellt euch vor - ich habe 2 Karten gewonnen.
Von dem schönen Abend höre ich von ihm und seinem Freund (den er mitgenommen hat) immer wieder Geschichten.
Vor einigen Jahren gab es im Wochenblättchen ein Osterfladen Gewinnspiel. Man konnte 5! Fladen gewinnen. Aus Gag an der Aktion machte ich mit. Ich dachte ja nicht, daß ich gewinnen könnte. Ihr braucht gar nicht raten - ja! auch die habe ich gewonnen. Als die nette Dame vom Anzeigenblatt anrief konnte ich es kaum glauben. Noch unglaublicher wurde es dann, als kurz darauf noch eine Dame vom Anzeigenblatt anrief und meinte, daß ich gewonnen hätte. "Ja, ja....ich weiß, die Osterfladen", sagte ich. "Ihre Kollegin hat mich schon benachrichtigt". Sie lachte nur und sagte, daß ich auch noch 2 Theaterkarten gewonnen habe. Stimmt - da hatte ich ja auch noch mitgemacht ;-)

Der Monat April war auch mal wieder mein Glücksmonat. 
Die liebe Amy von einfallsReich verloste eine wunderschöne Hippiekette von Himmelstueck.
Schon beim lesen der Verlosung war ich in die Kette verliebt - ein Schmuckstück das ganz "Manuela" war. Ja, ich hatte wieder Glück und jetzt kann ich euch das hübsche Stück zeigen:



Ist sie nicht schön? Ein Schmuckstück, an dem ich sicher lange Freude haben werde. 
Danke, liebe Amy!

Doch das war noch nicht alles, was ich euch zeigen möchte. Denn ihr  werdet es nicht glauben  - es gibt mal wieder was Selbstgemachtes. Irgendwie sitze ich zwar dauernd an der Nähmaschine aber entweder sind es Projekte - die ich noch nicht zeigen darf (gell - jetzt mach´ich euch neugierig!) oder sie betreffen den Kunst- und Musikzauber, bei dem wir wieder dieses Jahr dabei sind.
Doch diesesmal habe ich endlich mal wieder was für mich gemacht. Aus der Not heraus.


Denn irgendwie hat mein Kulturbeutel Füße bekommen - da musste ein Neuer her. 



Den Außenstoff habe ich von Good-Juju-Box, der Innenstoff ist schon ewig in meinem Bestand. 

Mein Fazit nach der Aktion: Ich muss wieder öfters was für mich selbst machen. Genau!

Also....denkt an euch!

Eure




Montag, 8. Juni 2015

Unterwegs in München - Teil 2

 Es gibt doch Dinge, die einfach immer gehen. Bei mir gehören Burger dazu.

Am allerliebsten selbst gemacht - doch nicht mit so viel Aufwand wie hier *lach*.

Als ich zu einer Buchpräsentation im Holy Burger eingeladen wurde habe ich mich richtig gefreut. 





Na klar - es wurde ein neues Burgerbuch vorgestellt. Genau das Richtige für mich ;-)


Doch zuerst zum Laden:

Das Holy ist ein nettes Burgerlokal mitten im schönen Haidhausen.

Ein kleiner, aber feiner Laden wobei klein konnte man von den leckeren Burgern wirklich nicht sprechen.
Ich hatte die Möglichkeit ganz viele zu probieren (ehrlich gesagt viel zu viele *lach*), und ich kann euch sagen, daß alle superlecker waren.



Schön ist, daß ausschießlich biologisches Rindfleisch von den Herrmannsdorfer Landwerkstätten und der Bio Metzgerei Bühler verwendet wird.
Erstaunt haben mich die Preise. Trotz des tollen Bio Fleisch werden Burger ab 7,10 Euro angeboten - stopp! sogar ab 3,90 Euro einen Mini Cheesburger.



Damit auch das Gourmetburger-Erlebnis auch zu Hause gelebt werden kann ist jetzt das Buch Better Burger von Ruben Wester-Ebinghaus - dem Besitzer von Holy Burger - erhältlich.


So manchen Burger, den ich bei der Präsentation probieren durfte, habe ich sogar im Buch gefunden.
Meine Favoriten: Der Chicken- und der Schwarze-Bohnen-Burger. 
Doch nicht nur die Burger waren lecker, sondern auch das Dessert habe ich mir richtig schmecken lassen. Seht selbst:


Eine kleine Nachtischauswahl findet ihr auch im Buch wie z.B. Donuts, Cronuts, Brownies, Mango Eis.... und natürlich habt ihr eine wirklich große Burgerauswahl von klassisch, leicht, vegetarisch, mit coolen Beilagen, selbstgebackenen Buns und feinen Soßen.

Achjah - noch ein Tipp:

Im August wird es sogar bei Kabel 1 eine 45-minütige Sendung über Burger geben. Das Kamerateam hat bei diesem Event schon kräftig gefilmt und interviewt.




.... und wer noch nettes Zubehör zum selber machen braucht sollte einfach mal hier schauen.
Eine STERNEBURGERPRESSE !!!- ist das nicht  cool? Wir werden sie sicher beim nächsten Burgergrillen ausprobieren.

Lasst es euch schmecken.

Eure